Am 14. Oktober veröffentlichte der SIS Schwerin auf ihrer Internetseite ein Interview mit dem Geschäftsführer Matthias Effenberger.

Aus dem Interview geht erstmal hervor, wie hoch der Schaden ist.

Auf die Frage: „Lässt sich der entstandene Schaden mittlerweile beziffern?“ antwortet der SIS/ KSM Chef folgendermaßen: „Die Schadenabwicklung mit unserer Cyberversicherung ist dahingehend noch nicht abgeschlossen. Einerseits sind uns natürlich erhebliche Kosten zur Wiederherstellung der Systeme entstanden. Andererseits kam es durch den Ausfall zu einer temporären Betriebs-unterbrechung für unsere Kunden und Träger. Insgesamt ist der Schaden aber sicherlich siebenstellig.

Das vollständige Interview, in dem auch nähere Angaben zum aktuellen Ermittlungsstand und der Sicherheitslücke besprochen werden, können Sie hier lesen: https://www.sis-schwerin.de/aktuelles/2022/1-jahr-nach-dem-cyberangriff/

Quelle: welcomia / shutterstock.com


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