(stm) Auf der gerade laufenden Stadtvertretung wurde beschlossen dass der Oberbürgermeister beauftragt wird, den bisherigen Integrationsbeirat durch die Erstellung eines Satzungsentwurfs in seinen Aufgaben, Rechten und seiner Zusammensetzung weiterzuentwickeln. Der Satzungsentwurf soll sich hierbei an der Satzung des Kinder- und Jugendrates der Landeshauptstadt orientieren. Migrantische Mitglieder des Integrationsbeirates sollen über die Stadtvertretung bestellt sowie abberufen werden.
Dadurch soll es ermöglicht werden dass sich 11.000 Schwerinerinnen und Schweriner mit Migrationshintergrund zum Thema Integration einbringen können. In dem Beschluss heißt es:
„Ziel des weiterentwickelten Rates ist es, eine sachgerechte Beteiligung migrantischer
Einwohnerinnen und Einwohner Schwerins zu erreichen und den Rat entsprechend den
gesellschaftlichen Entwicklungen mit einem breiteren Aufgabenportfolio zu betrauen. Dies
soll auch über eine engere Anbindung an die Gremien der Stadtpolitik, etwa über das Recht
zur Stellungnahme, erfolgen.“
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