Update:

Entgegen anderlautender Aussagen in den Sozialen Medien – handelte es sich nicht gesichert um einen Brandanschlag, sondern es steht auch die Vermutung um einen Suicidversuch im Raum.

Update: https://schwerin.news/2025/06/29/nach-brandvorfall-bei-linie-1-polizei-bestatigt-mann-war-kurz-vorher-in-behandlung/

Hier nun die Polizeimeldung zu dem Vorfall:

Am 29.06.2025 gegen 08:00 Uhr kam es in einer Straßenbahn in der 
Wismarsche Straße zu einem Brandereignis. Ein 24-jähriger algerische
Tatverdächtige betrat die Straßenbahn mit einer Bierflasche, die eine
bislang unbekannter Flüssigkeit enthielt. Kurz darauf setzte sich der
Tatverdächtige selbst sowie ein Teil der Straßenbahn in Brand.

Durch den schnellen Einsatz eines Feuerlöschers durch die Polizei
konnte das Feuer an der Person sowie im Fahrzeuginneren gelöscht
werden. Der Mann wurde mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus nach
Lübeck gebracht und vorläufig festgenommen. Die Höhe des entstandenen
Sachschadens an der Straßenbahn wird derzeit auf 3.000,00EUR
beziffert.

Nach aktuellen Erkenntnisstand geht die Polizei von schwerer
Brandstiftung aus.


Erstmeldung (12:30 Uhr):

(stm) In Schwerin kam es nach ersten Informationen zu einem Anschlagsversuch auf eine Straßenbahn der Linie eins. So soll nach http://www.schwerin.news vorliegenden Informationen ein junger Mann einen Brandsatz, vermutlich einen Molotow (mit Benzing gefüllte Bierflasche) gezündet haben. Auf einem in den sozialen Medien verbreiteten Viedeo ist zu sehen, wie die Straßenbahn Linie 1 auf höhe des Bürgermeister Bade Platz zum stehen gekommen ist. In dem Video sieht man den Moment der Festnahme, der Tatverdächtige wird dort von zwei Polizeibeamten festgenommen. Der Brandbeschleuniger neben ihm und in der Bahn.

Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Der Tatverdächtige hat sich bei dem Vorgang augenscheinlich selbst verletzt, so sind auf dem Video Brandverletzungen zu sehen. Ob der Mann tatsächlich vor hatte die Straßenbahn anzuzünden, oder er eine gezielte Selbstverletzung geplant hatte, in dessen Folge die Bahn in Brand geriet ist noch unklar. Auch sind Ausagen noch unbestätigt, dass er zurvor an einer nahe gelegenen Tankstelle eine Flasche mit Benzin gefüllt hatte.

Zeugen berichten zudem davon, dass der Mann zuvor schon mit Verletzungen am Arm, die vermutzlich selbst zugefügt wurden, in einer Bar am Marienplatz gesehen wurde. Auch gibt es erste Meldungen, dass er zuvor in medizinischer behandlung war. Bestätigt sind auch diese Informationen noch nicht.

Sobald eine entsprechende Polizeimeldung vorliegt wird http://www.schwerin.news den Beitrag ergänzen(Polizeimeldung oben ergänzt)


Da bei dem Vorfall eine bewusste Selbstverletzung nicht ausgeschlossen werden kann, möchte die Redaktion an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es für Menschen in besonderen Situationen Hilfsangebote gibt. Die Deutsche Gesellschaft für Suicidprävention hat eine umfangreiche Liste mit Unterstützungs und Hilfangeboten erstellt: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/

Info-Telefon Depression: 0800 / 33 44 533

Telefonseelsorge, bundeseinheitliche Nummern
Tel. 0800 -111 0 111 Evang.
Tel. 0800 -111 0 222 Kath.
Tel. 116 123
Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche
Tel. 116 111
Nummer gegen Kummer für Eltern
Tel. 0800 – 111 0 550



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