(stm)

In Schwerin wurden im Jahr 2024 mehr Jungen als Mädchen geboren. Laut aktuellen Zahlen, die die Stadt in einer Pressemitteilung veröffentlichte, machten männliche Neugeborene 52 Prozent aller Geburten aus, während Mädchen mit 48 Prozent leicht in der Minderheit waren.

Besonders geburtenstark waren der Jahresbeginn und die Sommermonate: Im Januar (115) sowie im Juli (113) und August (114) kamen die meisten Babys zur Welt.

Bei den Mädchennamen lag Emilia klar vorn, gefolgt von Ella und Charlotte. Als Zweitnamen wählten Eltern in Schwerin besonders häufig Sophie, Marie und Maria.

Die beliebtesten Jungennamen waren Noah, Leon und Oskar. Bei den Zweitnamen führten Alexander, Elias und Kurt die Liste an. Damit folgt Schwerin dem bundesweiten Trend bei der Namensvergabe sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen.



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