(red/stm)

Nachdem bereits Heiko Steinmüller (Einzelkandidat), Sebastian Ehlers (CDU), Petra Federau (AfD), Mandy Pfeiffer (SPD/Linke), Dr. Aileen Wosniak (ASK) und Lars Schubert (Einzelkandidat) ihre Kandidaturen bekannt gegeben haben, kommt nun ein weiterer Kandidat hinzu. Wie der NDR berichtet, handelt es sich bei Kandidat Nummer 7 um Massimo Mario Frederico Carmelo De Matteis, kurz Massimo De Matteis von der Volt Partei.

Der 64-Jährige wird auf der Website von Volt Mecklenburg-Vorpommern als „Kandidierender“ vorgestellt. Dort beschreibt er sich als Sohn einer niederländischen Mutter und eines italienischen Vaters, im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen, mit Stationen als Musiker, Rechtsanwalt und Referent – heute arbeitet er nach eigener Darstellung als Volljurist im öffentlichen Dienst, in Schwerin.

Wofür steht De Matteis politisch?

Volt setzt traditionell auf das große europäische Bild – und De Matteis macht daraus keinen Hehl. Sein Leitmotiv: In einer „sich verändernden geopolitischen Lage“ brauche es grenzübergreifende Antworten. Inhaltlich wirbt er für eine stärkere europäische Integration („Vereinigte Staaten von Europa“) – verbunden mit dem Anspruch, Freiheit, Sicherheit und „ökologischen Wohlstand“ für kommende Generationen zu sichern.

Sobald eine Pressemitteilung von Volt dazu vorliegt, werden wir diese an dieser Stelle ergänzen.


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