UPDATE:
UPDATE: Schwerin hat nicht nur ein Problem mit einzelnen rechten Provokateuren. Schwerin hat auch ein Problem mit der Bereitschaft, Rassismus und NS-Verherrlichung kleinzureden. Ein Problem mit Gleichgültigkeit. Ein Problem mit Leuten, die offenbar nicht begriffen haben – oder nicht begreifen wollen –, wofür diese Gesten und Parolen stehen, schlimmer noch, einige scheuen sich nicht mal mehr ihren Rassismus zu verstecken. "Ich hätte zurückgerüßt" war noch einer der harmloseren Kommentare:
https://schwerin.news/2026/03/22/hitlergrus-und-sieg-heil-auf-dem-marienplatz-die-reaktionen-auf-den-vorfall-sind-eine-schande-fur-die-stadt/
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(Polizeimeldung)
Am 21.03.2026 kam es gegen 17:20 Uhr auf dem Marienplatz in Schwerin zu einem Vorfall mit politisch motiviertem Hintergrund.
Nach bisherigen Erkenntnissen zeigten zwei Männer im Bereich des Schlossparkcenters mehrfach den sogenannten Hitlergruß und riefen lautstark "Sieg Heil". Die Handlungen erfolgten in Anwesenheit zahlreicher Passanten.
Die eingesetzten Polizeikräfte stellten die Identitäten der beiden deutschen Tatverdächtigen im Alter von 41 und 44 Jahren fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.
Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
















