(fab/KOMMENTAR) Zehn Jahre nach dem Missbrauchsskandal beim Schweriner Verein „Power for Kids“ zeigen neue, bisher nur interne Verwaltungsdokumente: Das Versagen der Behörden war tiefer, systematischer und folgenreicher, als es die Öffentlichkeit bis heute erfahren hat. Und die Frau, die damals Oberbürgermeisterin war, wirbt heute für einen OB-Kandidaten — ausgerechnet für den Mann, dessen Fraktion sie damals besonders hart unter Druck setzte und den Fall als Argument gegen eine Wiederwahl Gramkows ins Feld führte. Zehn Jahre später wirkt es, als sei all das politisch vergeben und vergessen.
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Im August 2015 wurde in Schwerin ein Mann verhaftet. Er hatte über Jahre Jungen im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren sexuell missbraucht — in den Räumen des Jugendvereins „Power for Kids“ im Mueßer Holz.
Was danach folgte, war Empörung. Was nicht folgte, war eine vollständige Aufarbeitung.
Zwei Strafverfahren. Zwei Urteile. Zwölf Jahre Haft. Mehr als vierzig Opfer. Und Akten, die nahelegen, dass der fortgesetzte Missbrauch womöglich deutlich früher hätte gestoppt werden können.
Dieser Artikel stützt sich auf drei interne Dokumente der Landeshauptstadt Schwerin: den Abschlussbericht des zeitweiligen Sonderausschusses der Stadtvertretung vom Juli 2016, den Bericht der verwaltungsinternen Untersuchungsgruppe aus dem Rechtsamt vom März 2016 sowie eine bis dato nicht öffentliche umfangreiche Korrespondenz mit dem Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern über die angestrebte Zwangsvorladung des damals zuständigen Dezernenten Dieter N.
Diese Dokumente wurden der Redaktion kürzlich zugänglich gemacht.
Was heute keine Rolle mehr spielt: ZWEI VERFAHREN — UND EIN SKANDAL, DER NOCH GRÖSSER WAR ALS GEDACHT
Als im Januar 2016 der erste Prozess vor dem Landgericht Schwerin begann, schien das Ausmaß bereits erschütternd genug. Im Februar 2016 wurde der Täter zu sechs Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm 62 Straftaten vorgeworfen — Vergewaltigungen und schweren sexuellen Missbrauch an Kindern im Zeitraum von 2009 bis 2015. 15 Opfer.
Doch das war nicht das Ende. Während und nach dem ersten Verfahren meldeten sich weitere Betroffene. Es kam zu einem zweiten Prozess. Am Ende standen zusätzliche fünfeinhalb Jahre Haft und eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwölf Jahren.
Das heißt auch: Der Sonderausschussbericht der Stadtvertretung, der im Juli 2016 beschlossen wurde und bis heute als politische Aufarbeitung dieses Falls gilt, konnte das volle Ausmaß noch gar nicht kennen. Er beurteilte einen Skandal, der in Wahrheit noch größer war.
WAS DAS JUGENDAMT WUSSTE
Im Zentrum steht eine schlichte, aber entscheidende Frage: Wann wusste das Jugendamt der Landeshauptstadt Schwerin von dem Missbrauchsverdacht — und was tat es dann?
Die Antwort, die sich aus den internen Unterlagen ergibt, ist brisant. Spätestens seit dem 20. Januar 2015 war der Verdacht im Jugendamt bekannt. Verhaftet wurde der Täter erst am 7. August 2015. Zwischen dem Bekanntwerden des Verdachts im Jugendamt und der Verhaftung des Täters lagen damit mehr als sechs Monate.
Nach den Feststellungen des Sonderausschusses kam es in dieser Zeit zu mindestens 44 weiteren Übergriffen auf acht Jungen.
„Es liegt kein Einzelversagen vor. Mindestens sieben Personen aus dem Fachbereich Jugendhilfe hatten Kenntnis von dem schwerwiegenden Tatverdacht. Gleichwohl wurden keine geeigneten Maßnahmen ergriffen, um den fortgesetzten sexuellen Missbrauch von Kindern abzuwenden.“
— aus dem Abschlussbericht des Sonderausschusses der Stadtvertretung Schwerin, Juli 2016
Schon dieser Satz sprengt jede Ausrede. Es ging demnach nicht um ein Missverständnis, nicht um einen übersehenen Vorgang, nicht um eine einzelne Fehlentscheidung. Es ging laut Abschlussbericht um ein Systemversagen unter der Verwaltung OB Gramkow.
DIE KETTE DES UNTERLASSENS
Die Untersuchungsführerin D. H. aus dem Rechtsamt der Stadt rekonstruierte den Ablauf im Detail. Aus ihren Feststellungen ergibt sich eine Kette von Vorgängen, bei der an mehreren Stellen hätte eingegriffen werden können — aber nicht eingegriffen wurde. Dieses Dokument war bislang nicht öffentlich.
Am 13. Januar 2015 vertrauen sich zwei Jugendliche einem Schulsozialarbeiter an. Sie berichten von sexuellen Übergriffen durch den Vereinsleiter von „Power for Kids“. Der Sozialarbeiter reagiert und leitet die Information weiter.
Am 14. Januar 2015 gelangt der Hinweis zu Peter Br., damals Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses. Er trägt ihn zur Jugendamtsleiterin weiter und sichert dem Sozialarbeiter Vertraulichkeit zu. Den Jugendhilfeausschuss informiert er nicht. Der interne Untersuchungsbericht hält fest, dass diese Vertraulichkeitszusage keine hinreichende Rechtfertigung war. Eine vertrauliche Information im nichtöffentlichen Teil wäre möglich und aus Sicht der Untersuchungsführerin geboten gewesen.
Zwischen dem 20. und 22. Januar 2015 führen Jugendamtsleiterin und Abteilungsleiter interne Gespräche. Am 22. Januar kommt es zu einem Treffen mit dem Träger. Das protokollierte Ergebnis lautet: „Trägerinternes Verfahren fortführen, um die gewünschte Anonymität der Betroffenen zu wahren.“
Mit anderen Worten: Der Fall blieb nicht in der Hand der Behörde, sondern wurde faktisch an den Träger zurückgegeben. Nach den Feststellungen des internen Berichts leitete das Jugendamt kein eigenes Verfahren nach § 8a SGB VIII ein — also jenes Verfahren, das bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gerade greifen soll. Auch die vorgesehene Risikoeinschätzung erfolgte demnach nicht.
In den Wochen und Monaten danach bleibt die Information im Jugendamt nur begrenzt im Umlauf. Weder Bereitschaftsdienst noch andere Mitarbeiter werden vollständig informiert. Mindestens sieben Personen im Fachbereich wissen laut Sonderausschuss von dem schwerwiegenden Verdacht. Ein wirksames Eingreifen bleibt aus.
Am 14. April 2015 folgt der vielleicht politisch brisanteste Schritt: Der Abteilungsleiter des Jugendamts legt eine Beschlussvorlage vor, nach der „Power for Kids“ als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt werden soll. Zu diesem Zeitpunkt ist der Missbrauchsverdacht intern mehreren Personen bekannt. In der Vorlage taucht der Verdacht nicht auf. Die interne Untersuchung bewertet dies als gravierendes Unterlassen im Anerkennungsverfahren. Am 30. Juni 2015 wird die Vorlage in der Dezernatsberatung beschlossen — nur wenige Wochen vor der Verhaftung.
Am 7. August 2015 wird der Täter schließlich festgenommen. Angelika Gramkow, damals Oberbürgermeisterin, erklärte später, sie habe davon aus dem Autoradio erfahren. Sämtliche befragten Mitarbeiter des Jugendamts sagten demnach aus, ihr keine Informationen weitergegeben zu haben.
Doch selbst nach der Verhaftung endete die politische Brisanz nicht. Gramkow setzte die Jugendamtsleiterin wieder in ihre Funktion ein — obwohl der Sonderausschuss deren Verhalten als „pflichtwidrig“ bewertete und eine disziplinarische Maßnahme über einen bloßen Hinweis hinaus forderte. Der Ausschuss missbilligte diese Entscheidung ausdrücklich. Die Leiterin selbst hatte keinen Anspruch auf Rückkehr geltend gemacht. Als zuständige Personaldezernentin trug Gramkow dafür nach Einschätzung des Ausschusses die Hauptverantwortung.
WAS IN DER ÖFFENTLICHEN DEBATTE KAUM VORKAM
Der Fall war schon damals ein Skandal. Doch die internen Unterlagen enthalten weitere Befunde, die öffentlich bisher kaum bekannt waren und kaum eine Rolle spielten.
So wurde der spätere Täter bereits im Dezember 2012 von der Stadt geehrt. Auf Vorschlag eines anderen Schweriner Vereins erhielt er für sein Ehrenamt einen Eintrag in das Gästebuch der Landeshauptstadt. Der interne Untersuchungsbericht hält fest, dies sei „in Absprache der Oberbürgermeisterin mit dem Präsidium der Stadtvertretung“ erfolgt. Ob dieser Eintrag bis heute im Gästebuch der Stadt besteht, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
Das ist deshalb bemerkenswert, weil der Verein zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal am Jugendamt gescheitert war: 2002 aus formellen Gründen, 2007 wegen fehlender Fachlichkeit und mangelnder Transparenz. Hinzu kam, dass es bereits 2004 ein polizeiliches Ermittlungsverfahren gegen den später Verurteilten wegen schweren sexuellen Missbrauchs gegeben hatte, das eingestellt worden war. Warum sich dieses frühere Ermittlungsverfahren, das den Sohn der damaligen Lebenspartnerin betraf, nicht in einem Führungszeugnis niederschlug, geht aus den Unterlagen nicht hervor. Festgehalten ist allerdings, dass die damalige Lebenspartnerin später den Verein mit leitete.
Noch schwerer wiegt ein weiterer Befund. Aus den Strafakten, die die Untersuchungsführerin einsah, ergibt sich der Vorwurf, dass Eltern signalisiert worden sei, eine Anzeige könne ihnen Schwierigkeiten bereiten — weil der Verein breite Unterstützung im lokalen Netzwerk genieße, auch aus dem Jugendamt. Der Schulsozialarbeiter erwähnte demnach zudem, es habe schon ein bis zwei Jahre zuvor ähnliche Vorwürfe gegeben, bei denen Anzeigen gescheitert seien.
Der interne Bericht benennt dafür klare Ursachen: ein „verfestigtes, gar verkrustetes Netzwerk lokaler Akteure“ und „fehlende professionelle Distanz“.
Das sind Worte, die in einem verwaltungsinternen Bericht nicht zufällig stehen.
DER DEZERNENT, DER NIE AUSSAGTE
Ein besonders dunkler Fleck bleibt bis heute die Rolle von Dieter N., damals Dezernent für Finanzen, Jugend und Soziales.
Laut Aktenlage war er in den Vorgang eingebunden. Die interne Untersuchung lud ihn zweimal vor — er erschien nicht. Der Sonderausschuss lud ihn ebenfalls zweimal — wieder erschien er nicht. Schließlich wandte sich das Rechtsamt der Stadt sogar an das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern mit der Frage, ob ein Beigeordneter im Ruhestand disziplinarrechtlich zu einer Aussage gezwungen werden könne.
Was der damals zuständige Beigeordnete zu berichten gehabt hätte, blieb damit offen. Ob er informiert war, welche Weisungen es gab oder warum sie ausblieben — all das blieb der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten.
„Daran trägt die Oberbürgermeisterin eine erhebliche Mitverantwortung. Der Untersuchungsbericht der Oberbürgermeisterin geht auf deren Verantwortlichkeit nicht näher ein und erscheint in diesem wesentlichen Punkt auffallend lückenhaft.“
— aus dem Abschlussbericht des Sonderausschusses der Stadtvertretung Schwerin, Juli 2016
Deutlicher kann ein politischer Untersuchungsbericht kaum werden.
GRAMKOW, EHLERS — UND EINE POLITISCHE IRONIE
Wenige Wochen vor der Schweriner OB-Wahl 2026 hat Angelika Gramkow nun öffentlich ihre Wahlempfehlung für Sebastian Ehlers ausgesprochen. Ehlers begrüßt die Empfehlung nach NDR-Informationen als „starkes Zeichen“.
Das ist bemerkenswert. Denn Ehlers war von 2009 bis 2019 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtvertretung — und in der entscheidenden Phase des Power-for-Kids-Skandals einer von Gramkows schärfsten politischen Kritikern. Er kennt alle nicht öffentlichen Dokumente.
Es war Ehlers’ Fraktion, die im Januar 2016 öffentlich die Frage aufwarf, warum Gramkow noch im Juni 2015 eine Beschlussvorlage zur Anerkennung des Vereins unterzeichnet hatte — obwohl der Missbrauchsverdacht im Jugendamt intern bereits bekannt war. Die CDU entsandte mit Sven K. den Vorsitzenden des Sonderausschusses und mit Susanne H. ein weiteres ordentliches Mitglied. Sieben der neun Ausschussmitglieder trugen am Ende den kritischen Abschlussbericht mit, der Gramkow erhebliche Mitverantwortung zuschrieb.
Auch bei der Oberbürgermeisterwahl 2016 stand die CDU nicht an Gramkows Seite. CDU, Grüne und FDP unterstützten damals gemeinsam den SPD-Kandidaten Rico Badenschier. Gramkow verlor die Stichwahl mit 39,9 zu 60,1 Prozent.
Und heute empfiehlt sie Ehlers — während Ehlers im Wahlkampf sogar mit der früheren Oberbürgermeisterin auf Plakaten wirbt.
WAS AM ENDE BLIEB
Der Abschlussbericht des Sonderausschusses vom Juli 2016 endet mit einem Satz, der für ein offizielles Dokument der Stadtvertretung ungewöhnlich scharf ist. Die Stadtvertretung sehe keinen weiteren eigenen Handlungsbedarf,
„… weil es die Bürgerinnen und Bürger zeitnah ohnehin selbst in der Hand haben, der Oberbürgermeisterin mit ihrem Stimmverhalten ein Zeugnis auszustellen.“
— Abschlussbericht des Sonderausschusses, Juli 2016
Die Bürgerinnen und Bürger Schwerins haben dieses Zeugnis 2016 ausgestellt.
Zehn Jahre später bleibt dennoch ein bitterer Befund: Der Skandal ist bis heute nicht vollständig aufgearbeitet. Das zweite Verfahren und weitere Opfer spielten in der politischen Debatte kaum noch eine Rolle. Der damalige Dezernent sagte nie aus. Und die internen Dokumente zeigen, dass das institutionelle Versagen tiefer reichte, als es öffentlich lange dargestellt wurde.
ZEHN JAHRE SIND ZU LANG HER? NICHT FÜR EHLERS
Es mag Leserinnen und Leser geben, die sagen: Zehn Jahre — irgendwann müsse auch einmal Schluss sein. Diese Haltung kann man haben. Nur war es ausgerechnet Sebastian Ehlers selbst, der 2016 mit Blick auf die damalige Oberbürgermeisterwahl auf einen ebenfalls Jahre zurückliegenden Fall von Behördenversagen verwies.
Damals sagte Ehlers mit Bezug auf den Fall Lea Sophie sinngemäß, man müsse sich anschauen, was die damalige Diskussion ausgelöst habe: Am Ende habe es einen neuen Oberbürgermeister, neue Dezernenten und eine neue Amtsleitung gegeben. Mit anderen Worten: Auch Ehlers selbst hielt es politisch für legitim, zurückliegendes Verwaltungsversagen in die Bewertung einer aktuellen OB-Wahl einzubeziehen.
Sebastian Ehlers kannte die damalige Sachlage nicht nur aus Zeitungsberichten und öffentlicher Debatte. Er kannte auch die internen, lange nicht öffentlichen Details, die das Behörden- und Politikversagen noch schwerer erscheinen lassen. Dass er sich heute trotzdem bewusst dafür entscheidet, die Unterstützung Angelika Gramkows nicht nur als „starkes Zeichen“ zu begrüßen, sondern mit ihr sichtbar Wahlkampf zu machen, ist deshalb keine Nebensache. Es ist eine politische Entscheidung mit Aussagekraft. Denn niemand wird gezwungen, sich im Wahlkampf ausgerechnet mit den Personen zu zeigen, deren politische Verantwortung in einem so gravierenden Fall so klar benannt worden ist.
Hinzu kommt: Ausgerechnet Ehlers selbst hat 2016 gezeigt, dass zurückliegendes Behördenversagen sehr wohl Maßstab für eine aktuelle Oberbürgermeisterwahl sein kann. Damals hielt er auch einen acht Jahre zurückliegenden Fall für politisch relevant. Dass ein zehn Jahre zurückliegender Skandal heute plötzlich keine Rolle mehr spielen soll, überzeugt deshalb nicht. Zumal es hier nicht um irgendeinen alten Vorgang geht, sondern um einen Fall mit mehr als vierzig Opfern, einem zu zwölf Jahren Haft verurteilten Täter und einem bis heute nicht vollständig aufgearbeiteten Versagen staatlicher Stellen.
Wer das alles kennt und trotzdem demonstrativ politische Nähe sucht, muss sich die Frage nach Aufrichtigkeit, politischem Anstand und moralischem Kompass gefallen lassen. Nicht weil diese Frage zu hart wäre, sondern weil alles andere zu bequem wäre.

QUELLENNACHWEIS
Dokument 1: Abschlussbericht des zeitweiligen Ausschusses der Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin in der Fassung des Beschlusses des Ausschusses, Schwerin, 06.07.2016.
Dokument 2: Bericht der verwaltungsinternen Untersuchungsgruppe zu den Ermittlungen im Jugendamt Schwerin im Zusammenhang mit erlangten Erkenntnissen zu Missbrauchsvorwürfen gegen einen Mitarbeiter des Vereins „power for kids“. Bearbeiterin: D. H., Rechtsamt der Landeshauptstadt Schwerin, Az. 2016.03.07/1262.
Dokument 3: Schreiben der Landeshauptstadt Schwerin, Rechtsabteilung, F. A. K., an das Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern, z. Hd. Dr. D., vom 30.05.2016, Az. 30-10-19-16-4, betreffend Vorladung des Herrn Beigeordneten a. D. Dieter N., einschließlich aller Anlagen A1–A4.
OB-Wahl Schwerin: Angelika Gramkow unterstützt Sebastian Ehlers | ndr.de
Lea-Sophie (5) verhungerte und einte eine Stadt in ihrer Wut auf den Bürgermeister (aus 2008)
Zitat Ehlers 2016 mit Bezug zum Fall lea Sophie: Kindesmissbrauchsskandal bei „Power for Kids“
Schwerin – „Power-for-Kids“-Prozess: Plädoyers am Landgericht Schwerin – Panorama – SZ.de
Hinweis zur journalistischen Methode: Alle Bewertungen und Schlussfolgerungen stützen sich ausschließlich auf den Inhalt der zitierten Dokumente. Direkte Zitate sind als solche ausgewiesen. Betroffene Kinder und Jugendliche werden an keiner Stelle identifizierbar gemacht. Der Artikel dient zur politischen Einordnung.













