(Schwerin/dpa)

Fünf Tage nach dem Fund eines toten Säuglings in Schwerin ist die Todesursache geklärt. Das Mädchen starb an schweren Schädel-Hirn-Verletzungen, die auf einen Fall aus größerer Höhe schließen ließen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Das habe die Obduktion ergeben. Das Neugeborene habe vorher gelebt.

Der Leichnam des Kindes war am frühen Freitagmorgen von einem Anwohner im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Schwerin gefunden und die Behörden alarmiert worden. Als Mutter wurde eine 25 Jahre alte Frau aus Schwerin ermittelt. Gegen sie wird nun wegen Verdacht des Totschlags ermittelt. Einzelheiten zu den Umständen des Vorfalls wurden noch nicht mitgeteilt.

Die Frau hatte sich laut Polizei am Freitag in dem Haus in der Feldstadt, einem Stadtteil im Zentrum von Schwerin, aufgehalten, dort aber nicht gewohnt. Sie wurde inzwischen in Untersuchungshaft genommen.



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