(fab) Die Diskussion über die Sicherheit und die Sicherheitslage auf dem Marienplatz in Schwerin wird in den vergangenen Monaten immer wieder kontrovers diskutiert. Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Jugendlichen einige hundert Meter vom Marienplatz entfernt bekam die Debatte neuen Schwung.
Während die AfD konsequent behauptet der Marienplatz sei der gefährlichste Platz in Mecklenburg Vorpommern, sagt der Oberbürgermeister dass dem nicht so ist. Demnach seien 2/3 aller gemeldeten Straftaten auf dem Platz in einem Zusammenhang mit den Einkaufscenbter, beziehungsweise dem Nahverkehr zurückzuführen.
Ortsteilvertretung erwartet Bericht der Polizei
Gewiss auch aufgrund dieser widersprüchlichen Einschätzungen findet sich auf der kommenden Sitzung der Ortsteilvertretung Altstadt, Feldstadt, Paulsstadt, Lewenberg der Punkt „Situation am Marienplatz (Bericht aus Sicht der Polizei)“ auf der Tagesordnung.
Die Sitzung ist öffentlich und findet am 16. April (Mittwoch) ab 18:30 Uhr im Stadthaus, im Raum 6047 (6 Etage) statt.












3 Antworten zu „Wirklich gefährlichster Platz in MV? Polizei berichtet am 16. April zur Situation auf dem Marienplatz.“
Hauptfrage wird sein, wie hoch die tatsächliche Straftatbelastung direkt auf dem Platz ist. Der Rest ist übelste AfD Propaganda um den Ausländerhass weiter zu schüren. Das zeigt Wirkung und ich hoffe, dass das gerade gerückt wird mit belastbaren Fakten. Der Marienplatz ist was er tasächlich ist. Sehr belebt und nicht unsicherer als andere Örtlichkeiten in der Stadt.
Wir werden versuchen vor Ort zu sein. Wenn wir es zeitlich schaffen, gibt es den Bericht noch am gleichen Abend.
Wird schwerin.news vor Ort sein und hier berichten? Von eurer Redaktion gibt es ja sachliche Berichte.