(stm) Die Kritik in den vergangenen Jahren, der sich die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Schwerin ausgesetzt sah, blieb nicht unbemerkt. Am heutigen Dienstag teilte die Gleichstellungsbeauftragte Dorin Lucht mit, dass sie den Job nach zehn Jahren an den Nagel hängt. In einer Mitteilung an die Mitglieder der Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin teilte sie mit, dass Sie sich nach einem neuen Job und neuen Herausforderungen umgesehen hat und diesen nun gefunden habe.
http://www.schwerin.news berichtete an verschiedenen Stellen über die Kritik. Zuletzt hatte das Mitglied der Stadtvertretung Anita Gröger in einer öffentlichen Rede Kritik an der Verwaltung im Umgang mit der Gleichstellung geäußert.
Der Posten der Gleichstellungsbeauftragten ist gesetzlich verpflichtend zu vergeben. Es bleibt nun abzuwarten wie die Stadtpolitik die Suche nach einer geeigneten Person zur Neubesetzung angehen wird.
Eine offizielle Abberufung du3ch sie Stadtvertretung wird voraussichtlich in der Märzsitzung stattfinden.
http://www.schwerin.news wird das Thema weiter aufmerksam beobachten.
Zu den Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten: https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/stadtverwaltung/verwaltungsstruktur/buero-der-beauftragten/
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