(stm)
Die Stadtverwaltung hat offenbar eine geeignete Kandidatin für die vakante Position der Gleichstellungsbeauftragten für die Landeshauptstadt Schwerin gefunden. Nach Informationen, die der Redaktion vorliegen, steht die Entscheidung kurz vor dem Abschluss. Eine offizielle Bestätigung durch die Stadtvertretung steht noch aus. Am Dienstagabend wird aber bereits der Hauptausschuss über die Vorlage beraten.
Die neue Besetzung soll die familien- und gleichstellungspolitischen Aufgaben der Landeshauptstadt nahtlos fortführen. Im März war bekannt geworden, dass die Stelle nach dem Ausscheiden der bisherigen Amtsinhaberin neu ausgeschrieben wurde. Eine Vielzahl von Bewerbungen war eingegangen, fünf davon kamen nach Angaben der Stadtverwaltung in die engere Auswahl.
Die Verwaltung sieht in der nun vorgeschlagenen Kandidatin nach eigenen Aussagen eine fachlich und organisatorisch gut aufgestellte Persönlichkeit mit kommunaler Erfahrung und Netzwerkwissen – insbesondere im Schweriner Kontext. Dies lässt auf einen schnellen Einstieg in die Themen vor Ort hoffen.
Aus Rücksicht auf den noch nicht abgeschlossenen Vorgang sowie aus Gründen des Datenschutzes werden derzeit keine weiteren Details veröffentlicht. Die förmliche Bestellung wird voraussichtlich auf der nächsten Sitzungen der Stadtvertretung erfolgen. Bereits am heutigen Dienstag wird sich der Hauptausschuss auf seiner Sitzung im „nicht Öffentlichen“ Teil mit der Stellenbesetzung befassen.
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