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Im Fall des getöteten achtjährigen Jungen aus Güstrow wenden sich die Ermittlungsbehörden erneut an die Öffentlichkeit. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Kind am 10. Oktober 2025 getötet und erst später an dem späteren Fundort bei Klein Upahl abgelegt. Um Spuren zu verwischen, sei der Leichnam anschließend angezündet worden.
Das vermutete Tatzeitfenster liegt zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr desselben Tages. Die Staatsanwaltschaft Rostock und das Polizeipräsidium Rostock bitten daher weiterhin um Hinweise von Personen, die sich in diesem Zeitraum in der Umgebung des Fundortes aufgehalten haben oder verdächtige Beobachtungen zu Fahrzeugen, Personen oder ungewöhnlichen Vorkommnissen gemacht haben.
Um den Kreis potenzieller Zeugen zu erweitern, wird der Fall am Mittwochabend (5. November 2025) in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ vorgestellt. Dort sollen auch die örtlichen Gegebenheiten rund um den Fundort gezeigt werden. Während der Sendung wird eine Hotline geschaltet, unter der Zuschauerinnen und Zuschauer Hinweise direkt an die Ermittler weitergeben können.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, auch vermeintlich unbedeutende Beobachtungen mitzuteilen. Jede neue Information könne entscheidend für die Aufklärung des Falls sein.
(Quelle: Polizeipräsidium Rostock / Staatsanwaltschaft Rostock)


















