Ausstellung im Schweriner Dom setzt Zeichen gegen Krieg und Militarismus

(red)

Im Schweriner Dom eröffnete am Sonntag, 14. Juni, um 11:30 Uhr die Ausstellung „Sowas kommt von sowas“. Die von der FreshEggsGallery Hyparschale organisierte Schau beschäftigt sich mit den Folgen von Krieg, Militarismus und gesellschaftlicher Kriegsbegeisterung.

Gezeigt werden Skulpturen der Künstlerinnen und Künstler Adriana Majdzińska und Czesław Podleśny. Ihnen gegenübergestellt sind historische Grafiken aus der Zeit des Ersten Weltkriegs sowie Arbeiten des Künstlers Otto Dix, der die Schrecken des Krieges eindrucksvoll dokumentierte.

Nach Angaben der Veranstalter soll die Ausstellung einen Bogen von der patriotischen Kriegsbegeisterung vor mehr als 100 Jahren bis zu aktuellen Debatten über Aufrüstung und Verteidigung schlagen. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei Raum zur Auseinandersetzung mit historischen Erfahrungen und deren Bedeutung für die Gegenwart.

Die Ausstellung ist vom 15. Juni bis zum 24. Juli täglich von 10 bis 17 Uhr im Dom zu sehen. Kuratiert wird die Schau von Stephan Schrör.

http://www.schwerin-lokal berichtete ausführlich von der Intention des Galeristen: https://schwerin-lokal.de/ausstellung-schweriner-dom-krieg-erinnerung/


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