Mit dem Fahrrad für die Verkehrswende: „Tour de Verkehrswende“ startet mit Fahrt in Schwerin

(PM)

Eine Tour für die Demokratie

Zwischen dem 7. August und dem 5. September sind in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt Radfahrer auf einer 1700 Kilometer langen Strecke unterwegs, um für Freiheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit zu werben

Schwerin Magdeburg. Mit einer Auftaktveranstaltung in Schwerin startet am 7. August 2026 eine Fahrrad-Tour, die an 30 Tagen über 30 Stationen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt am 5. September bis nach Magdeburg führt. In beiden ostdeutschen Bundesländern finden im September, ebenso wie in Berlin, Landtagswahlen statt, die für die parlamentarische Demokratie in Deutschland von entscheidender Bedeutung sind.

Die „DemokRADtour“ passiert Dörfer, Kleinstädte und regionale Zentren. Im direkten Kontakt sollen die Menschen dafür gewonnen werden, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und einer der demokratischen Parteien ihre Stimme zu geben.

„Wir wollen zur Teilnahme an den Wahlen und zur Auseinandersetzung mit demokratischen Positionen ermutigen,“ sagt Prof. Dr. Harald Englisch, Initiator der Tour. Vorbild der „DemokRADtour“ ist die Radtour der „Parents for Future“ unter dem Motto „Paris goes Brussels“, die im Jahre 2020 erhebliches Aufsehen erregte.

Unterstützt wird das Projekt von zahlreichen Initiativen und Persönlichkeiten, darunter der ADFC.

Während der Tour stehen Streckenpaten bereit, die sich rechtzeitig um Unterbringung und Verpflegung kümmern. Übernachtet wird überwiegend im eigenen Zelt.

Für einzelne Streckenabschnitte und Veranstaltungen werden weiterhin freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht.

Termine und Themen werden rechtzeitig über die Webseite der Tour bekanntgegeben:

https://ostdeutschland.de

Von der Presse erwarten wir, dass sie unsere Tour fair und angemessenen begleitet – in einer Zeit, in der so viel auf dem Spiel steht, auch für die Medien.

Für Fragen zu Stationen und Verlauf der Tour in einem der beiden Bundesländer stehen die Streckenmanager zur Verfügung:

Mecklenburg-Vorpommern: Dr. Claudia Steffler, claudia@ostdeutschland.de

0176 346 11 360

Sachsen-Anhalt: Albrecht Weißig, albrecht@ostdeutschland.de 0172 359 05 16

Prof. Dr. Harald Englisch, Sprecher des Orga-Teams der DemokRADtour rad@ostdeutschland.de 0179 293 26 85


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3 Antworten zu „Mit dem Fahrrad für die Verkehrswende: „Tour de Verkehrswende“ startet mit Fahrt in Schwerin“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Kommentar zu „Verlierer sind die Fußgänger“ (Siehe Kommentare):

    Ich bin überzeugter Radfahrer. Mich regt es auch täglich auf, dass der Fußweg als Radweg missbraucht wird. Es wird das Problem der Radfahrer mit den Autos nur auf die Fußgänger verlagert.

    Aber wenn der Staat nicht in der Lage ist, seine eigenen Gesetze zu kontrollieren und die Sünder teuer zur Rechenschaft zu ziehen, wird sich da nichts ändern.

    Etwas Erleichterung würde man schon spüren, wenn überall sichere Radwege gebaut werden. Ich meine nicht die Todesstreifen, die sich Schutzstreifen nennen. Die sind nur Alibi für Politker.

  2. Avatar von
    Anonymous

    Verlierer sind die Fußgänger. Superbiker sind viel zu schnell auf den Gehwegen unterwegs. Werderstraße, Schloßpark, Franzosenweg oder Zippendorf. Dazu kommen die E-Roller gern zu jeder Zeit in der Mecklenburgstr. Schrittgeschwindigkeit war mal angezeigt. Radfahrer sind wie Autofahrer. ICH will freie Fahrt.

  3. […] glauben, dass man an der Schweriner Verkehrspolitik irgendetwas wenden könne – organisiert von Changing Cities gemeinsam mit dem Radentscheid […]

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