(fab)
Die bisherige Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege (FHöVPR) in Güstrow wird weiterentwickelt und in „Hochschule für den öffentlichen Dienst“ (HöD M-V) umbenannt. Hauptstandort bleibt Güstrow, doch Schwerin erhält einen Außenstandort. Hier sollen künftig vor allem Fort- und Weiterbildungen für Landesbedienstete stattfinden.
Oberbürgermeister Rico Badenschier begrüßt die Entscheidung:
„Ich habe immer wieder betont, dass Hochschulpläne für Schwerin nur realistisch sind, wenn sie nicht zulasten eines anderen Standorts in MV gehen. Schwerin ist ein großer Verwaltungsstandort, daher ist es ein starkes Zeichen der Landesregierung, hier auch Verwaltungsstudiengänge neu zu etablieren.“
Im Zuge des Konzepts entsteht auch eine neue Anwärterausbildung zum Justizfachwirt bzw. zur Justizfachwirtin. Der Fachbereich „Rechtspflege“ wird dabei in „Fachbereich Justiz“ umbenannt. Nach fünf Jahren soll überprüft werden, ob die Reformmaßnahmen den gewünschten Erfolg haben.
Die ganze Pressemitteilung des Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung kann hier eingesehen und heruntergeladen werden:



















