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Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 laden die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael, die Landeszentrale für politische Bildung, das Mecklenburgische Staatstheater und der Verein Soziale Bildung e.V. zu einer besonderen Veranstaltung ein.

Die Veranstaltung findet am 26. März 2025 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Mecklenburgischen Staatstheater am Alten Garten 2 in Schwerin statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Viele Betroffene des Pogroms von Lichtenhagen 1992 waren Rom:nja, ein Umstand, der lange Zeit kaum Beachtung fand. Dank der unermüdlichen Arbeit Einzelner und des Rostocker Vereins Soziale Bildung konnten Augenzeug:innen von damals interviewt werden. Die Ergebnisse dieser Aufarbeitung erscheinen im Januar 2025 in dem Buch „Wir entkamen auf eigene Faust“, aus dem an diesem Abend Schauspieler:innen des Mecklenburgischen Staatstheaters lesen werden.

Im Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch mit den Gästen Izabela Tiberiade von der Asociatia Centrul de Cultura al Romilor Dolj in Rumänien, Johann Henningsen von Soziale Bildung e.V. und Jana Michael, der Landesintegrationsbeauftragten von Mecklenburg-Vorpommern, statt. Die Veranstaltung wird mit Grußworten von Birgit Hesse, der Landtagspräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, und Jochen Schmidt, dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, eröffnet.

Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 und setzt sich mit der Erinnerungskultur und der Bedeutung der Aufarbeitung rechtsextremer Gewalt auseinander.

Weitere Informationen sind auf den Websites des Mecklenburgischen Staatstheaters und der Stiftung finden.


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