(stm)
Auf der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses wurde erneut über die Zukunft des Dr. K. beraten. Ebenso wurde über einen Antrag der Fraktionen Unabhängige Bürger und FDP zur Veräußerung des Jugendhauses Dr. K. eingehend diskutiert.
Der Antrag sieht vor, das Dr. K. zu veräußern und gleichzeitig zu prüfen, ob das „Dezernat 5“ als möglicher alternativer Standort in Betracht gezogen werden kann. Die UB/FDP begründen den Ansatz mit der schlechen Finanzlage der Stadt. So müssen in den nächsten Jahren das Dr. K., als auch das Dezernat 5 mit hohen Geldbeträgen saniert werden. Die beiden Szene Treffs zusammenzufügen, sei daher eine Prüfung wert. Man sei nicht gegen Jugendangebote in der Stadt. Allerdings müsse man auch offen schauen, ob das Dr. K. – in der Form noch gebraucht werde.
Die SPD, Grüne und Linke stellten sich gegen den Antrag der UB/FDP und argumentierten für einen Verbleib des Dr. K. – so sagte beispielsweise Mandy Pfeiffer, dass man das Angebot für die Jugendlichen vorhalten müsse. Dem stimmte auch Linken Stadtvertreter Böttger zu.
In der Sitzung wurden zudem die finanziellen Aspekte als auch die bisherige Nutzung des Gebäudes als Jugendzentrum thematisiert. Eine abschließende Entscheidung wurde vertagt.
Die nächste Sitzung des Hauptausschusses, in der das Thema erneut behandelt werden soll, ist für den 11. März 2025 terminiert.
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