Gegendemonstration gegen das Treffen der 25+2 Bundesstaaten

(fab) Am 15. März findet in Schwerin eine Gegendemonstration gegen das Treffen der 25+2 Bundesstaaten statt – eine Veranstaltung, bei der sogennnte „Reichsbürger“ zusammenkommen, die die Bundesrepublik nicht als souveränen Staat anerkennen und eine Rückkehr zu einer monarchischen Ordnung innerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches, einschließlich Elsass-Lothringen, fordern.

Kritiker verweisen darauf, dass einige Teilnehmer, darunter auch radikale Gruppierungen wie die „Gruppe Reuß“, offenbar zu gewaltsamen Aufständen bereit sind. Historische Parallelen zu den 1930er Jahren, in denen monarchistische Strömungen die Weimarer Republik delegitimierten, schüren zusätzlich Besorgnis.

Die Organisatoren der Gegendemonstration, die unter dem Motto „Schirm auf für ALLE“ stehen, rufen dazu auf, mit bunten Schirmen ein sichtbares Zeichen gegen Extremismus und Chauvinismus zu setzen. Sie betonen:


„Wir überlassen unsere Stadt nicht den Feinden der Demokratie und des Friedens in Europa. Schwerin und ganz Deutschland sollen weiterhin Orte der Offenheit, Vielfalt und Sicherheit bleiben.“

Mit diesem Appell laden die Veranstalter alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich friedlich und entschlossen zusammenzuschließen, um ein klares Bekenntnis zur demokratischen Grundordnung abzugeben.

Hier geht es zur Instagramm Präsenz der Veranstalter der Gegendemonstration: https://www.instagram.com/schwerinfur

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8 Antworten zu „Gegendemonstration gegen das Treffen der 25+2 Bundesstaaten“

  1. Avatar von dudingka01
    dudingka01

    Wieso denn Ironie? Ist doch eine großartige Idee! Glückwunsch!

  2. Avatar von
    Anonymous

    Die Reichsbürger denken viel zu klein, wenn schon sollte es das heilige römische Reich deutscher Nation sein.

    Vorsicht: Ironie

  3. Avatar von
    Anonymous

    Verzeihung, die „Reichsbürger“ …

  4. Avatar von Redaktion

    Welche von beiden Veranstaltungen meinen Sie? 😉

  5. Avatar von dudingka01
    dudingka01

    Kann „man“ denn solche Veranstaltungen nicht verbieten, wahlweise ein paar Psychiater hinschicken und die Veranstalter einige Zeit stationär aufnehmen. Ein derart absurdes Unternehmen – ich frag mich, was dahinter steckt. Was wollen die wirklich?

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