(red)
Ein weithin sichtbarer Flächenbrand hat in der Nähe von Schwerin für Aufsehen und einen größeren Einsatz der Rettungskräfte gesorgt. Wie der Nordkurier berichtet, war eine dichte, meterhohe Rauchwolke am Himmel zu sehen.
Schwerin – Schon von Weitem war der dunkle Qualm über dem Stadtgebiet und dem Umland zu erkennen: Eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule stieg am Nachmittag in den Himmel und sorgte bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für Besorgnis. Der Grund für das Spektakel war ein ausgebrochener Feldbrand in unmittelbarer Nähe von Schwerin.
Feuerwehren im Großeinsatz
Nach Informationen des Nordkurier rückten umgehend mehrere Einheiten der Feuerwehr aus, um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Bei sommerlichen und trockenen Bedingungen stellen Feld- und Flächenbrände eine besondere Gefahr dar, da sich das Feuer durch Wind rasch über große Abschnitte ausbreiten kann.
Die Einsatzkräfte waren rasch vor Ort, um die Flammen einzudämmen und den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dank des schnellen Eingreifens der Brandbekämpfer konnte eine Gefährdung angrenzender Grundstücke oder Waldstücke verhindert werden.
Erhöhte Brandgefahr im Sommer
Feld- und Ölandbrände treten in den Sommermonaten immer wieder auf – oft ausgelöst durch Funkenflug bei Erntearbeiten, heiße Katalysatoren von auf Trockenrasen abgestellten Fahrzeugen oder unachtsam entsorgte Zigarettenkippen.
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