(stm)
Manchmal reicht ein einziger Moment, um das Universum aus den Fugen zu heben – oder zumindest den halben Straßenzug. Was als ganz normaler Einparkversuch begann, entwickelte sich zu einer hocheffizienten Domino-Show der Extraklasse.
Ein Auto schiebt das nächste, das Auto küsst das Verkehrsschild, das Schild reißt das Fahrrad mit in den Abgrund, und als krönender Abschluss entscheidet sich auch noch der gelbe Postbriefkasten, freiwillig die Segel zu streichen.
Perfekte Kettenreaktion? Zweifellos. Die Frage, ob die Post heute noch pünktlich ankommt, ist bei diesem analogen Großereignis wohl eher nebensächlich. Wichtiger ist die Erkenntnis: Wer braucht schon Freizeitparks, wenn man in Schwerin einfach nur beim Einparken zuschauen muss?
















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