(stm) Die Fraktion Die Linke in der Schweriner Stadtvertretung hatte ursprünglich einen Antrag eingebracht, der vorsah, bis zu zehn hilfsbedürftige Kinder aus den Kriegsgebieten von Gaza und Israel in der Landeshauptstadt aufzunehmen. (www.schwerin.news berichtete: Die Linke fordert Aufnahme von hilfsbedürftigen Kindern aus Gaza und Israel in Schwerin – schwerin.news ) Ziel war es, ein deutliches humanitäres Signal zu setzen und den betroffenen Kindern Schutz, Betreuung und Integration zu ermöglichen.

Laut der ursprünglichen Planung sollten die Kinder dezentral untergebracht werden, um eine individuelle Betreuung und ein Gefühl von Geborgenheit zu gewährleisten. Die Fraktion hatte zudem eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Hilfsorganisationen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften in Mecklenburg-Vorpommern vorgesehen.

Vergleichbare Initiativen gibt es bereits in Städten wie Hannover und Düsseldorf, die als Beispiele für ein koordiniertes kommunales Engagement genannt wurden.

Aktuell wurde jedoch bekannt, dass der Antrag zurückgezogen wurde. Gründe für diese Entscheidung wurden bisher von der Fraktion nicht öffentlich bekanntgegeben.

Wir werden selbstverständlich nachfragen und informieren, sobal eine Antwort vorliegt.


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