Schwerins tierische Überraschungen: Diese Arten wurden hier erst spät entdeckt

(red)

Schwerin ist nicht nur eine Stadt der sieben Seen – auch die Tierwelt hat hier einiges zu bieten. Überraschend viele seltene Arten wurden im Stadtgebiet erst in den vergangenen Jahrzehnten nachgewiesen.

Dazu gehören unter anderem die Zierliche Moosjungfer, die Große Moosjungfer, die Feuerlibelle, die Kleine Königslibelle, die Grüne Mosaikjungfer und der Zweifleck. Einige dieser Arten galten lange als selten oder waren in Schwerin überhaupt nicht bekannt. Der Zweifleck wurde beispielsweise erst ab 2016 im Stadtgebiet nachgewiesen.

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Rund 53 Prozent des Schweriner Stadtgebiets stehen unter Naturschutz – von Seen und Mooren bis zu Wäldern und Trockenstandorten.

Wer mehr entdecken möchte

Wer selbst auf Entdeckungstour gehen will, findet bei der Naturschutzstation Schwerin in Zippendorf Informationen, Führungen und Veranstaltungen rund um die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Auch die städtische SeeNaTour führt an verschiedene Naturerlebnisräume rund um den Schweriner See.

Naturschutzstation Schwerin bietet unter anderem Exkursionen und Bestimmungsübungen zu Vögeln, Libellen, Schmetterlingen und Fledermäusen an. Also: Augen auf beim nächsten Spaziergang. Vielleicht entdeckt ihr gerade eine Art, die in Schwerin bislang noch niemand auf dem Zettel hatte.


Die nächsten Termine der Naturschutzstation:


Entdecke mehr von schwerin.news

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Was sagen Sie dazu?

TEILT NEWS!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Bewertung(erforderlich)