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Kundgebung zum Weltfriedenstag: Rund 250 Menschen setzen Zeichen für Frieden

(fab)


Am Montag, den 1. September 2025, versammelten sich rund 250 Menschen auf dem Schweriner Marktplatz, um gemeinsam mit dem Schweriner Friedensbündnis den Weltfriedenstag zu begehen. Unter dem Motto „Nein zu Kriegspolitik und Militarisierung – Ja zu Frieden und Abrüstung“ richteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Appell gegen Aufrüstung, Eskalation und militärische Gewalt.

Die Veranstaltung bestand aus Reden und musikalische Beiträgen. Hauptrednerin war Zaklin Nastic, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Vertreterin des BSW Hamburg, die die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und weltweite Waffenlieferungen kritisierte.

Die Aktivisten des Friedensbündnisses betonten, dass statt militärischer Eskalation die Mittel des Staates für soziale Projekte, Bildung, Gesundheit, Kultur und den Umweltschutz eingesetzt werden sollten. Sie sprachen sich gegen die Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen, gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete und sprachen sich für einen Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag aus.

Parallel zur Kundgebung wurden Unterschriften für den „Berliner Appell“ sowie die Aktion „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ gesammelt. Das Schweriner Friedensbündnis ist Mitglied im Friedensbündnis Norddeutschland und arbeitet eng mit weiteren regionalen Gruppen zusammen.

Weitere Informationen sind online abrufbar unter www.schweriner-friedensbuendnis.de und www.friedensbuendnis-norddeutschland.de.


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Eine Antwort zu „Kundgebung zum Weltfriedenstag: Rund 250 Menschen setzen Zeichen für Frieden“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Haben wir keine eigenen Redner mehr, sodass wir wieder Leute aus dem „Westen“ holen müssen, die extreme Forderungen stellen ? Was dabei herauskommt, sieht man in Sachsen, wo der Höcke so viel Unheil gestiftet hat.

    Bei aller Liebe zum Frieden. Warum wird die Realität durch die Linken und BSW ausgeschaltet ?

    Der erste Schritt zum Frieden müsste sein, dass man gegen Kriegstreiber wie Putin protestiert und Maßnahmen ergreift, dass solche Leute nicht mehr an die Macht kommen. Der nächste Schritt wäre dann die Abrüstung. Oder wollen diese Leute mit dem Finger drohen, wenn Putin mit Panzern und Raketen vor der Haustür steht ?

    Man kann nicht einseitig abrüsten. Das geht nur, wenn alle es wollen. Und davon ist diese Welt noch weit entfernt.

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