(red) Am Sonntag, 1. November, 15 Uhr eröffnet der Verein MV-Foto in der MV-Fotogalerie an der Puschkinstraße 13 die Ausstellung „STILLE“. Neun Mitglieder haben sich dafür mit einer einzigen Frage beschäftigt: Was ist Stille? Zu sehen sind ihre Antworten bis zum 31. Januar 2027.
Die Frage, so heißt es in der Einladung, führte zu einem bewegenden und kreativen Austausch. Stille sei keineswegs „nichts“, sondern eine eigene, fühlbare Wirklichkeit. Der Philosoph Sören Kierkegaard hat es so formuliert: „Wenn alles still ist, geschieht am meisten.“
Es stellen aus: Martin Ahlert, Olaf Bellmann, Thomas Dürr, Peter Häfner, Raoul Hinze, Anne Jüngling, Klaus-Peter Schmidt, Walter Schmitt und Maria Schöne.
Für die Fotografinnen und Fotografen zählt neben der Technik vor allem die Haltung: bewusste Entschleunigung, Präsenz im Moment der Aufnahme. Diese innere Ruhe überträgt sich auf das Bild und wird beim Betrachten als stille Atmosphäre wahrgenommen. So wird Stille zu einer eigenen, kraftvollen visuellen Sprache.
Wer dabei sein will, kann nach der Eröffnung mit den teilnehmenden Mitgliedern ins Gespräch kommen. Geöffnet ist die Galerie von Donnerstag bis Sonntag jeweils 15 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Zu sehen ist die Ausstellung vom 1. bis 29. November und dann wieder vom 7. bis 31. Januar. Führungen sind nach Absprache möglich.
Quellen: Einladung des MV-Foto e.V. (Oktober 2026); Ausstellungsseite mv-foto-ev.de. Beitragsbild: Motiv aus der Ausstellung, Foto: Raoul Hinze / MV-Foto e.V.



















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