(stm/red/ PM)
Social Media, Gaming, Messenger und inzwischen auch KI gehören für viele Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. Doch wie sicher bewegen sie sich dabei im Netz? Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) will Schulen dabei unterstützen – mit kostenlosen Workshops, Vorträgen und Fortbildungen.
Zum Start des neuen Schuljahres bietet das Team für Digitale Kompetenzen und Medienbildung unter anderem altersgerechte Schülerworkshops, Elternabende und Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an. Im Mittelpunkt stehen Datenschutz und digitale Selbstbestimmung. Dabei geht es nicht nur darum, welche Einstellungen man bei einer App anklicken sollte. Die Schülerinnen und Schüler sollen auch verstehen, warum persönliche Daten wertvoll sind, wie soziale Netzwerke ihr Geld verdienen und welche Rolle Daten bei kostenlosen KI-Chatbots spielen.
„Klicken, Wischen und Posten lernen Kinder schnell“, erklärt LfDI MV Sebastian Schmidt. Entscheidend sei aber, die Wirkung und Folgen der eigenen digitalen Nutzung zu verstehen. Auch Eltern werden angesprochen. Über die Projekte Medienscouts MV und Medienguides MV sollen Jugendliche und Familien auf Augenhöhe für einen bewussteren Umgang mit digitalen Medien sensibilisiert werden.
Für Schulen und Bildungseinrichtungen ist das Angebot kostenlos. Das LfDI MV entwickelt die Veranstaltungen gemeinsam mit den Einrichtungen und führt sie auch vor Ort durch.
Interessierte Schulen können unter medienbildung@datenschutz-mv.de einen Termin vereinbaren. Auch Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sind möglich.
Weitere Informationen:
Medienscouts MV für Fachkräfte · Medienguides MV für Familien

















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