Wenn es dunkel wird, glüht derzeit der Zoo: Bis zum 29. November öffnet das Lichtfestival Wild Lights jeden Abend seine Tore – und der Zoo Schwerin ist der erste in Norddeutschland, der ein solches Festival zeigt. Zusammen mit einem international renommierten Lichtkunst-Unternehmen hat er eine Kulisse aus Licht und Natur in die Landeshauptstadt geholt. Ähnliche Festivals in Köln und Halle zogen Hunderttausende Besucherinnen und Besucher an.
Was erwartet wird: leuchtende Tierfiguren, große Lichtinstallationen und ein Rundweg durch die Wald-und-Wasser-Landschaft des Zoos – in völlig neuem Licht, wie es heißt. Der Zoo empfiehlt, zwischendurch die perfekten Fotospots zu suchen.
Die Zeiten im Überblick: Bis zum 24. Oktober ist Wild Lights von 18:30 bis 21:30 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 20:30 Uhr. Ab dem 25. Oktober – nach der Zeitumstellung – beginnt das Festival bereits um 17:30 Uhr und endet um 21:00 Uhr, letzter Einlass um 20:00 Uhr.
Ein Hinweis, der wichtig ist: Tickets gibt es im Vorverkauf im Webshop des Zoos. An besonders stark frequentierten Tagen kann der Zoo den Einlass an der Abendkasse stoppen, sobald das Gäste-Kontingent erschöpft ist. Wer vorher ein Tagesticket, ein FLEXticket oder das Kombi-FLEXticket kauft, hat dann in jedem Fall Zutritt.
Für wen sich der Abend lohnt? Für Paare, für Familien mit Kindern, für Freundeskreise – und für Fotografinnen und Fotografen, die in den Abendstunden Motive finden, die es in Schwerin so noch nicht gab.
Neu im Angebot sind außerdem Kurzreisen-Pakete, die das Welterbe und die Wild Lights kombinieren – buchbar über die Tourist-Information am Markt.
Wer will, kann den Abend doppelt nutzen: Am 24. Oktober, dem letzten Tag der späten Wild-Lights-Zeiten, öffnet gleichzeitig die Kulturnacht ihre Türen.
Lesen Sie dazu auch gerne: die 22 Kulturorte der Kulturnacht am 24. Oktober und der Wochenrückblick mit allen Terminen der kommenden Woche.
Quellen: Zoo Schwerin und Pressemitteilung der Stadt Schwerin (9. Oktober). Auch berichtet bei: eap-Magazin (Fachblatt für Zoos).
Foto: Patrick Ch. Apfeld (CC BY-SA 3.0), via Wikimedia Commons.
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