Umstrittenes Parkhaus in der Weststadt. Stadt plant Bürgerbeteiligung am 21. November.

(Pressemitteilung LHSN)

Die Landeshauptstadt Schwerin führt zum Bebauungsplan Nr. 133 „Weststadt – Parkhaus am Lambrechtsgrund“ am 21. November 2024 eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durch.

An Veranstaltungstagen in der Sport- und Kongresshalle oder auf dem Lambrechtsgrund besteht eine große Nachfrage an Parkplätzen. Die Lambrechtsgrund Betriebsgesellschaft mbH (LBG) beabsichtigt, nördlich der Sport- und Kongresshalle ein viergeschossiges Parkhaus mit rd. 360 Stellplätzen zu bauen. Mitarbeiter des städtischen Fachdienstes Stadtentwicklung stellen die Ziele der geplanten Entwicklung am Donnerstag, den 21. November 2024, um 18.00 Uhr im Rahmen der Sitzung des Ortsbeirats Weststadt im Gebäude des Zentralen Gebäudemanagements Schwerin (ZGM) in der Friesenstraße 29 (1. Gebäudeeingang, Erdgeschoss links) vor. Für die Öffentlichkeit besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungszielen zu äußern und diese mit den Fachleuten zu erörtern.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.schwerin.de/buergerbeteiligung oder und unter www.bauportal-mv.de

Lesen Sie dazu auch einen unfassenden Bericht von http://www.schwerin.news:


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Eine Antwort zu „Umstrittenes Parkhaus in der Weststadt. Stadt plant Bürgerbeteiligung am 21. November.“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Den Grundgedanken hinter diesem Parkhaus kann man nachvollziehen. Jedoch die dortigen unmittelbaren Anwohner/Familien mit zusätzlichem Lärm und gesundheitsschädlichen Abgasen zu belasten ist ein Unding. Autos haben sozusagen Vorrang gegenüber den Anwohnern und deren Gesundheit. Park and Ride sollte die Zukunft der Stadtentwicklung sein. Ebenso ein Ausbau der Straßenbahnlinie Richtung Kongresshalle / Weststadt. Die Weststadt sollte grundlegend besser angebunden werden. In meinen Augen gibt es zwei Alternativen. A – Ausbau P&R + Straßenbahnlinie (langfristiges Ziel). B – Bau einer Tiefgarage auf der Fläche der Kongresshalle ( z.B. unter das neu errichtete Radsportzentrum). Trotzdem bleibt für mich Alternative A das klare Ziel einer zukunftsorientierten Stadt.

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