Schlachtermarkt-Vorfall: Verdächtige weiter unbekannt – Verletzte aus Klinik entlassen

(stm/red)

Nach der Auseinandersetzung am späten Samstagabend am Schlachtermarkt sind die beiden mutmaßlich Beteiligten weiterhin unbekannt. Gleichzeitig gibt es neue Informationen zu den drei Verletzten: Alle konnten das Klinikum inzwischen wieder verlassen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rostock wurden zwei Personen leicht verletzt und ambulant behandelt. Eine dritte Person war zunächst als schwerverletzt eingestuft worden. Auch sie konnte das Klinikum inzwischen verlassen.

Die Polizei weist allerdings darauf hin, dass die Einstufung als „schwerverletzt“ bereits erfolgt, wenn voraussichtlich ein Krankenhausaufenthalt von mehr als 24 Stunden notwendig ist. Die Bezeichnung bedeutet daher nicht automatisch, dass eine lebensgefährliche Verletzung vorlag.

Bei den beiden Männern, die nach der Auseinandersetzung gesucht werden, gibt es weiterhin kaum konkrete Hinweise. Eine gesicherte Personenbeschreibung liegt der Polizei nach eigenen Angaben bislang nicht vor. Es soll sich um zwei junge Männer handeln.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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4 Antworten zu „Schlachtermarkt-Vorfall: Verdächtige weiter unbekannt – Verletzte aus Klinik entlassen“

  1. Avatar von Redaktion

    Laut Presserat/Pressekodex ist Erwähnung der Nationalität nur geboten, wenn es einen expliziten Zusammenhang mit dem Vorgang hat. Wer mehr wissen will, kann sich den unten im Beitrag verlinkten vorangegangenen Beitrag ansehen.

    Für die Meldung an sich – dass die Tatverdächtigen noch unbekannt sind, spielt die Nationalität der Verletzten keine Rolle.

  2. Avatar von Tagesschau Schaaf
    Tagesschau Schaaf

    um es richtig einzuordnen. Wenn Informationen schon geteilt werden dann komplett oder wollen Sie nur selektieren?

  3. Avatar von Redaktion

    Das steht im Beitrag davor. Wozu ist es wichtig?

  4. Avatar von Tagesschau Schaaf
    Tagesschau Schaaf

    Die Information der Polizei um was für Staatsbürger es sich bei den Verletzten handelt wird wohl wissentlich weggelassen. Passt wohl nicht ins linke Narrativ. Es sind Tunesier und Algerier.

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